Eigenes Ubuntu für jedermann mit Communtu!

Geschrieben am 15.06.2010 in Linux

Da hat sich Ubuntu wieder mal etwas einfallen lassen. Eine Idee die im Prinzip genau so aussieht und funktioniert, wie viele andere Apps es davor schon taten, und nach meinen ersten überblick muss ich auch sagen, das viele der schon vorhandenen Apps und Web-services viel mehr Config- möglichkeiten bieten.

Nichts desto Trotz ein netter Service, mit dem sich jeder in wenigen sekunden, eine registration vorausgesetzt, ein “eigenes” Ubuntu zusammenklicken kann. Der sinn davon sei für DAUs dahingestellt, aber für den ein oder anderen Anwendungsweg sicher praktisch.

Also klickt mal los in richtung persönliches Ubuntu mit Communtu!

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Lugaru: Feines OpenSource Game!

Geschrieben am 16.05.2010 in Linux

Wolfire Games hatte eine geniale Idee, sie verkaufen ihre Games in einen Pack und man darf dafür zahlen so viel man will. Ein teil geht an Childs Play Charity/ ein anderer an Electronic Frontier Foundation und ein wieder anderer an die Entwickler. Die jeweiligen anteile konnten selbst bestimmt werden. Und das beste man konnte Zahlen so viel oder wenig man will!

Diese Aktion ist jetzt vorbei.

Nun fragt ihr euch warum ich euch das dann erzähle… Und zwar geht es um das versprechen von Wolfire die Games anschliessend Open Source zu veröffentlichen! Und nun ist es so weit, die ersten 2 Games sind zu haben!

lugaru

In Lugaru spielt man einen Hasen der Hasen killt. Das Game ist fast so simple wie auch die beschreibung, trotzdem sehr mitreissend. Es wird immer schwerer sein gegenüber zu killen, und die Levels verändern sich auch stetic. Mit ein paar Waffen und später auch einen Wolf zum killen wird das ganze schon interressant. Die 3D Graphik ist allerdings nicht der oberbürner, also sollte es auch auf älteren System laufen. Bei mir läufts tadellos (AMD II X4).

Lugaru ist für die 3 grossen Plattformen zu haben! Windows, Mac und Linux. Und kann entweder hier gekauft werden. Oder als Source herruntergeladen und selbst compiliert werden. (Guter Code, einfache kompilierung)

Für Ubuntu (Nur dort getestet, theoretisch überall das selbe.) kann man das so machen:

sudo apt-get install mercurial build-essential cmake libvorbis-dev libogg-dev libopenal-dev libgl1-mesa-dev libsdl1.2-dev
hg clone http://hg.icculus.org/icculus/lugaru
cd lugaru
mkdir lugaru_build
cd lugaru_build
cmake ../lugaru
# Bei Fehler erst schaun was los is
make
# Bei Fehler erst schaun was los is
./lugaru

Für die die keine Ahnung haben was sie da gerade gemacht haben, so spiegelt man die Datein vom Server runter und kompiliert sie.

Wie das bei Windows und Mac geht weiss ich nicht… Müsst ihr Googeln wird kaum so schwer sein.

So denn killt ein paar Hasen!
Ich check jetzt mal das nächste Game an! xD

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Flash 64 Bit Debian/Ubuntu Klick Bug

Geschrieben am 08.05.2010 in Linux

Der Bug is ja fürchterlich nervig, so viel ich weiss liegt das an dem doofen ***wrapper den Ubuntu ungefragt bei der Flash installation nutzt… Im Arch hatte ich das Problem nicht… Nja jedenfalls hab ich grad bemerkt das der Klick wieder geht wenn man vorher irgentwo anders hin klickt! Für Flash games reicht der trick nicht, für Megavideo aber allemal! Habs aber noch nicht ausführlich getestet, wollt euch das nur mitteilen!

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Tutorial: Webbrowser als Hintergrundbild in Gnome und Ruby und devilspie!

Geschrieben am 23.04.2010 in Linux

Ich dachte mir gerade das eine schöne Page einen netten Desktop hintergrund machen würde… Ich musste gar nicht lange suchen hab ich schon einen spassigen Weg dafür gefunden! Mit Ruby ein paar Ruby- Bibliotheken, und devilspie mit dem man Programm im Hintergrund und ohne Dekoration ausführen kann!

Bildschirmfoto

Also erstmal installieren wir devilspie, das Paket sollte eigentlich fast überall in den Repositories sein:

sudo apt-get install devilspie

Als nächstes brauchen wir das Projekt, RubyZilla. Ladet euch dort die 2 dateien runter rubyzilla.glade, rubyzilla.rb, und legt sie gleich irgentwo hin wo sie nicht srören. Und installiert die Pakete die oben in der Page erwähnt werden müsst ihr auch noch installieren.

Als nächstes öffnet ihr die Datei rubyzilla.glade und passen die Grösse an, = Desktopauflösung – Leiste 1 – Leiste 2

Unten in der Datei rubyzilla.rb müsst ihr noch die Pfade anpassen damit alles auch seinen web findet. Und weiter oben die Wunschurl eintragen!

Nun müssen beide Programme einfach noch mit gestartet werden und es sollte funktionieren.
Z.b.: System -> Eistellungen -> Sitzungen -> Startprogramme

Ausloggen — Einloggen => Fertig!

Ich werd jetzt mal schaun was sich da nicht noch spassiges draus machen lässt! xD

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Der Sprechende Computer… nicht nur ein Mythos

Geschrieben am 08.03.2010 in Linux

Wie wäre es wenn der Computer reden könnte? Um ehrlich zu sein kann er das eigentlich eh schon lange!
Die Frage ist nur, wie bringe ich meiner Linux Kiste das reden bei, wenn es sich noch möglichst gut anhören soll?

Möglichkeiten gibt es hier viele, die meisten sowieso nur Englisch, die meisten die übrig bleiben hören sich einfach Schlecht an. Die die dan noch übrigbleiben kommen die meisten gleich mit GUI meistens in Java… Wie soll man das dan Produktiv einsetzen? Die möglichkeit die ich entdeckt habe ermöglicht das reden direkt aus dem Terminal und auch noch mit ein paar schönen (recht echten) Stimmen!
Danke an 5in4.de für den Denkanschlag!
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Arch Linux – endlich ein richtiges Linux System

Geschrieben am 07.03.2010 in Linux

Arch Linux ist vielen von euch sicher ein Begriff. Die Vorteile sind ein immer aktuelles sehr minimalistisches Basis-System mit mehr oder weniger keinen Grenzen. Vorrausetzung ist allerdings einiges an Erfahrung mit Linux. Als Neuling würde einen das umhaun, allein schon die Installation wäre als Noob undenkbar!

Ich hab mich dazu entschlossen umzusteigen, weil Ubuntu (seit mir nicht böse) immer mehr in Richtung Windows wandert. Schön alles vor dem User verschleiern und mit unnötigen Regeln das Leben erschweren. Das sind einfach nicht die gründe für die ich Linux nutze. Ein bisschen überlegung über Debian, mit dem ich schon einges an Erfahrung habe, hat mich wieder daran erinnert wie unötig aufgeblasen Debian ist. Gentoo, nja ich will nicht alles immer gleich neu Kompilieren müssen. Natürlich hab ich noch über viele andere Nachgedacht aber Arch wollte ich schon lange antesten.
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Looking Glass auf Ubuntu

Geschrieben am 22.02.2010 in Linux

Wow… ich komm gerade von einen ganz schrägen Trip zurück, mir ist immer noch schlecht, im wahrsten Sinne des Wortes aber zu meiner Meinung später mehr.

Erstmal, Looking Glass ist ein 3D Desktop für Linux! Entwickelt von Sun soll er ein Projekt darstellen an dem sich zukünftige Desktop Systeme orientieren sollen (Bitte nicht!!!)
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Wacom Bamboo unter Ubuntu

Geschrieben am 19.02.2010 in Linux

Ich hab meiner Schwester zu Weihnachten einen Bamboo Fun gekauft, ich dachte: “Wow das Ding ist ja Perfekt!”. Hab aber extra nochmal nach telefoniert (bzw. Google konsultieren lassen) ob die Dinger den auch Funktionieren im Linux. Die Antwort war ein klares JA. Bis jetzt gerade eben dachte ich der muss kaputt sein, weil eben gar nichts Funktionierte! Ubuntu selbst “behauptet” ja das der Bamboo läuft out of the Box… Nichts da…

Es gibt allerdings einige bei denen der Bamboo out of the Box, für die ist dieser Artikel womöglich uninteressant. (Warum auch immer es bei manchen zu gehen scheint…)
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Windows Games unter Linux (+ 3D Settings)

Geschrieben am 06.02.2010 in Linux

DAS Argument, gegen die Benutzung von Linux, und wohl das einzige das heute noch irgendwie seine Gültigkeit besitzt ist “Aber meine Spiele sind doch alle für Windoof”. Doch auch das ist so nicht richtig! Dafür gibt es Wine! In Wine lassen sich Windows Programme installieren und ausführen, es bietet einen Sozusagen eine Virtuelle Windows Umgebung, bei der man auch noch einfach Zwischen den verschiedenen Windows Versionen Switchen kann.
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Gnome Shell – ein grosser Schritt richtung Zukunft

Geschrieben am 05.02.2010 in Linux

Computer haben ungeahnte Leistungen erreicht, trotzdem ist der “normale” Desktop nicht grossartig anders als der vor 10 Jahren. Vieleicht ein paar Desklets die den Desktop aufwerten aber viel mehr gibt es nicht zu sehen. Auch Projekte wie KDE hängen irgendwie an ihren alten Prinzipien fest, mit ein paar Gimmiks mehr zwar aber das war es auch schon. Den Vorteil den wir gegenüber Windows & Mac Nutzern, Gott-sei-dank, haben ist Compiz was unseren Desktop um ein paar wirklich nützliche Funktionen erweitert.

Doch wie könnte ein richtig moderner Desktop aussehen?
Was könnte so eine Oberfläche alles bieten?

Genau diese Fragen scheinen sich die Entwickler von Gnome auch gestellt haben.
Dabei raus gekommen ist Gnome Shell.
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